Shōnishin – Kinderakupunktur ohne Nadeln
 
Shōnishin (jap. shōni = Kleinkind, shin = Akupunkturnadel) ist eine in Japan entwickelte Akupunkturmethode, bei der anstelle von Nadeln mit einem speziellen Instrument mittels Streich-, Druck- und Klopftechniken an bestimmten Reflexzonen, Meridianabschnitten und Akupunkturpunkten auf der Hautoberfläche gearbeitet wird.
 
Die Behandlung ist schmerzfrei und sehr effektiv bei Neugeborenen und Säuglingen bis hin zu Kindern im Volksschulalter. Shōnishin wirkt regulierend auf die kindliche Entwicklung, insbesondere auf das zentrale und vegetative Nervensystem.
Shōnishin ist besonders wirksam bei:
 

  • vegetative Störungen (Schlafstörung, Verdauungsstörung, Appetitlosigkeit)
  • Schreibabys
  • Bewegungsstörung durch blockierte Kopfgelenke (“einseitige Kopfhaltung”)
  • Infektanfälligkeit
  • Allergie und Asthma
  • Konzentrationsstörung
  • Emotionale Unausgeglichenheit
  • Bettnässen
  • Entwicklungsverzögerung
  • Unterstützung der Bewegungs- und Wahrnehmungsentwicklung

 
Shōnishin wird in der Regel ein bis zweimal wöchentlich durchgeführt. In den meisten Fällen reichen drei Behandlungen aus, bei chronischen Beschwerden sechs bis acht Behandlungen. Die Behandlungszeit ist mit 15 Minuten kindergerecht ausgerichtet.

Terminvereinbarung:
Sonja Mikula
Klagenfurt
Tel.: 0676/ 9386194
sonja.mikula@gmail.com
www.shiatsu-bewegt.info
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